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Wie geht es mit dem Bitcoin weiter? Wir nehmen die "Hauptwährung" im Kryptouniversum heute unter die Lupe und Analysieren. Hier eine kurze und knackige Zusammenfassung von der momentanen Situation!


Auch heute befindet sich der Kurs vom Bitcoin und somit eigentlich auch der gesamte Markt momentan in einem eher fallenden Trend. Es gibt auch noch keine klaren Signale auf eine langfristige Erholung und deshalb ist die Devise weiter geduldig zu bleiben!


Schauen wir uns trotzdem den Bitcoin mal etwas genauer an:

  • Im langfristigen Horizont ist der Bitcoin wie oben bereits erwähnt in einem fallenden Trend. Er verfolgt auch weiterhin das Ziel 3070 USD. Leider gibt es auch keine Anzeichen auf Erholung oder Trendumkehr.


  • Mittelfristig betrachtet zeigen die Indikatoren ein klares Verkaufssignal und der Preis wird sich somit auch hier eher nach unten entwickeln. Wir vermuten, dass er sich auf das Niveau vom letztjährigen Tief zubewegt.


  • Im kurzfristigen Bereich sieht es ähnlich aus. Die Indikatoren zeigen ein Verkaufssignal und im Chart ist eine bearishe Divergenz zu sehen. Er könnte dadurch auf 3400 USD fallen.

Hat Ihnen der Beitrag gefallen? Wir würden uns sehr darüber freuen, wenn sie den Artikel Liken, kommentieren oder mit Freunden und Bekannten Teilen würden!

 
 
 

Aktualisiert: 16. Jan. 2019

Wie geht es mit dem Bitcoin weiter? Wir nehmen die "Hauptwährung" im Kryptouniversum heute unter die Lupe und analysieren. Hier eine kurze und knackige Zusammenfassung von der momentanen Situation!


Nach wie vor befindet sich der Kurs vom Bitcoin und somit eigentlich auch der gesamte Markt momentan in einem eher fallenden Trend. Es gibt auch noch keine klaren Signale auf eine langfristige Erholung und deshalb ist die Devise weiter geduldig zu bleiben!


Schauen wir uns trotzdem mal den Bitcoin genauer an:


  • Im langfristigen Horizont ist er wie oben bereits erwähnt in einem fallenden Trend mit dem Ziel 3070 USD.


  • Mittelfristig zeigen die Indikatoren ein Verkaufssignal und das Risiko jetzt einzusteigen, ist hoch.


  • Im kurzfristigen Bereich sieht es ähnlich aus. Die Indikatoren zeigen ein klares Verkaufssignal und im Chart ist eine bearishe Divergenz zu sehen. Er hat dadurch auch seinen durchschnittlich gleitenden Wert durchbrochen und somit auch sein Wachstum vorerst gestoppt. So sind momentan also eher die short Positionen relevanter!

Hat ihnen der Beitrag gefallen? Dann Teilen, Liken und Kommentieren! Für wünsche und Anregungen sind wir offen!

 
 
 


Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) empfiehlt am 9. Januar in einem Bericht an die Europäische Kommission, weitere Untersuchungen im Bereich der Kryptowährungen anzustellen. Außerdem spricht sie für das Jahr 2019 „eine Reihe von Handlungsempfehlungen“ im Bezug auf die Branche aus.

Der Bericht betrachtet in erster Linie die „Anwendbarkeit und Zweckmäßigkeit des EU-Rechts im Hinblick auf Krypto-Vermögenswerte“. Dabei scheint es insgesamt nicht, dass die EBA notwendigerweise auf die Etablierung einer schnellen Krypto-Regulierung abzielt.

Trotzdem heißt es zusammenfassend:

„In der Regel stellen Krypto-bezogene Aktivitäten keinerlei regulierte Dienstleistung nach europäischem Recht für Banken, Zahlungen oder Elektronisches Geld dar. Dementsprechend gibt es dadurch Risiken für die Verbraucher, die nicht von der EU abgedeckt werden“.

Statt neuer Krypto-Gesetze, schlussfolgert der Bericht jedoch:

„…Die EBA empfiehlt, dass die Europäische Kommission weitere Untersuchungen anstellt, um die nötigen Gegenmaßnahmen auf EU-Ebene ausfindig zu machen.“

Die Position der EU bzgl. Kryptowährungen ist bisher schwer zu fassen. Obwohl diese schon viele Studien und Berichte über die Branche in Auftrag gegeben hat, werden von offiziellen Vertretern trotzdem sehr gegenteilige Aussagen nach außen kommuniziert.

Ardo Hansson, ein Ratsmitglied der Europäischen Zentralbank, nannte Kryptowährungen zuletzt eine "Märchengeschichte" und prognostizierte, dass diese früher oder später zu einem „Haufen Quatsch“ werden würden.

Die EBA gibt des Weiteren an, dass sie den Mitgliedsländern dabei helfen will, Finanzaktivitäten einheitlich berichten zu können. In diesem Kontext hob sie die Notwendigkeit von ausreichender Transparenz hervor, außerdem müsse die Öffentlichkeit bezüglich der Risiken von Kryptowährungen adäquat gewarnt werden.

Über die weiteren Schritte der Behörde sagt der Bericht:

„Die EBA wird alle weiteren Schritte im Rahmen ihrer Kompetenzen prüfen und steht der Europäischen Kommission für die Analyse weiterer Problemstellungen innerhalb der Kryptobranche zur Verfügung.“

Quelle: https://de.cointelegraph.com

 
 
 

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